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Kamera, Schnitt |
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So konservativ wie die Erzählweise sind in der Regel auch Kamera- und Montagearbeit.
Ein Film beginnt möglichst mit dem so genannten „establishing shot“: Wie der Name schon sagt, wird damit der Schauplatz etabliert (Berge im wilden Westen, das Weltall im Science-Fiction-Film, die endlose Weite des Meeres im Abenteuerfilm, usw.). Wenn die historische Periode nicht unmittelbar klar wird, verwendet man ein Insert („Texas, 1861“). Heute sind es oft aus der Hubschrauber-Perspektive aufgenommene Großstädte, die einen Film eröffnen, und von hier aus geht es weiter in die Handlung und ihren Kern hinein. Es gibt verschiedene Einstellungsgrößen und Auflösungsmöglichkeiten (Totale, Halbtotale, Schuss-Gegenschuss), die traditionell mit bestimmten Situationen verbunden sind. Schuss-Gegenschuss wird etwa bei Dialogen verwendet, die man abwechselnd aus der Sicht des einen und des anderen Gesprächspartners oder über die Schulter eines der beiden filmt.
Großaufnahmen (Close-ups) sind üblicherweise für besonders dramatische Momente reserviert (jemand sitzt allein in einem Zimmer, ist möglicherweise bedroht – das Telefon läutet oder es klopft an der Tür) - eine Großaufnahme des Telefons oder der Tür oder des angsterfüllten Gesichts ist nausweichlich. In Sachen Schnitt wird immer noch weitgehend – wenn auch mit modernsten Methoden – den alten Regeln gehuldigt. Wenn sich auch Geschwindigkeit und Rhythmus des Schnitts vielfach beschleunigt haben, gelten Kontinuität und Anschlussgenauigkeit immer noch als das Nonplusultra. Der berühmte „jump cut“, den vor allem Jean-Luc Godard mit seinem bahnbrechenden Film „Außer Atem“ (1960) etabliert hat, ist für den Großteil jener Filme, die in Hollywood hergestellt werden, unpassend – und konnte sich demgemäß nicht durchsetzen. Ähnliches gilt für die 180-Grad-Regel (optische Achse), die besagt, dass die Kamera der andlungsachse (meist links-rechts) zu folgen habe. Eine Überschreitung der Achse und die Rotation zur rechts-links-Bewegung bewirkt Irritationen beim Zuschauer und war daher im klassischen Hollywoodkino verpönt.
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| Vom Dreh zur Post-Produktion
Die Produktionsfirma engagiert zunächst die notwendige Crew und die Darsteller. Ist die gesamte technische und kreative Crew vollständig, kann der Film gedreht werden.
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| Von der Idee zum Film
In diesem Kapitel finden Sie Informationen wie ein Film entsteht. Von der Idee bis zum fertigen Film - alle Arbeitsschritte werden leicht verständlich und mit Beispielen beschrieben.
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| Musik und Film aus dem Internet
In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu den Themen Digitale Musik und digitaler Film, wie etwa MP3, Filesharing, Sicherheit im Internet sowie Online-Musikshops.
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| Von der Idee zur CD
In diesem Kapitel finden Sie Informationen zum Thema CD-Produktion, Idee, Komposition und Text, Wissenwertes über die unterschiedlichen Vertragsarten in der Musikbranche, Details über eine Musikproduktion, deren Vermarktung und anschließende Distribution.
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